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Pflanzenprofil

Acker-Fuchsschwanz

Alopecurus myosuroides

Poaceae

Der Acker-Fuchsschwanz ist ein einjähriges Rispengras aus der Familie der Süßgräser (Poaceae) und gilt vorrangig als lästiges Ackergras. Eine dokumentierte medizinische Nutzung beim Menschen ist nicht bekannt; die Pflanze besitzt keine nennenswerte Tradition in der Phytotherapie. In der Volksmedizin wird sie nicht verwendet, und ethnobotanische Quellen weisen keine therapeutischen Anwendungen nach.


Kein Ersatz für ärztliche Beratung

Diese Informationen dienen zur Orientierung und ersetzen keine Diagnose oder Behandlung. Bei ernsteren Beschwerden, Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahme bitte immer Arzt oder Apotheke hinzuziehen.

Traditionelle Anwendung

Keine bekannten medizinischen Anwendungsgebiete

Wechselwirkungen

Keine spezifischen Wechselwirkungen dokumentiert.

Verwechslungsgefahr

Eine Verwechslung mit dem Wiesen-Fuchsschwanz (Alopecurus pratensis) ist möglich, da beide Arten ähnliche ährenartige Rispen ausbilden und auf landwirtschaftlichen Flächen vorkommen können. Daneben besteht Verwechslungsgefahr mit anderen Süßgräsern der Gattung Phleum (Lieschgräser), deren Ährenrispen äußerlich ähnlich wirken.

Geschichte & Tradition

Der Acker-Fuchsschwanz ist in der medizin- und kulturhistorischen Literatur nicht als Heilpflanze belegt. Er gilt seit dem frühen Mittelalter als Ackerunkraut und wurde in agrarwirtschaftlichen Texten ausschließlich als Problemgras behandelt. Eine volksmedizinische oder ethnobotanische Nutzung ist in keiner bekannten Quelle dokumentiert.

Saison und Sammeln

Wildkraut

Diese Pflanze wächst wild und kann gesammelt werden. Bitte nur an sicheren, unbelasteten Standorten ernten.

Blütezeit: April, Mai, Juni, Juli

Erntezeit: Mai, Juni, Juli

Pflanzenbild

Acker-Fuchsschwanz

© Kurt Stüber [1] · CC BY-SA 3.0

Sicherheitshinweise

Kein Verzehr empfohlen; mögliche Schimmelpilzbelastung (Mykotoxine) auf Feldfruchtarten; allergenes Graspollen möglich.

SchwangerschaftUnbekannt
StillzeitUnbekannt
KinderUnbekannt
BlutverdünnerUnbekannt
Vor OperationenUnbekannt
LebererkrankungUnbekannt
NierenerkrankungUnbekannt
AutoimmunerkrankungUnbekannt
BluthochdruckUnbekannt
Empfindlicher MagenUnbekannt

Haftungsausschluss: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme immer Rücksprache halten.

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