Pflanzenprofil
Harntee-Mischung
Harnwegsinfekte, Blasenentzündung, Durchspülung der Harnwege, Harnsteinprophylaxe, Urogenitalbeschwerden
Kein Ersatz für ärztliche Beratung
Traditionelle Anwendung
Harnwegsinfekte, Blasenentzündung, Durchspülung der Harnwege, Harnsteinprophylaxe, Urogenitalbeschwerden
Zubereitungsformen
Wechselwirkungen
Keine spezifischen Wechselwirkungen dokumentiert.
Geschichte & Tradition
Harnspülende Kräutertees zählen zu den traditionsreichsten Anwendungsformen der europäischen Phytotherapie. Pflanzen mit diuretischer Wirkung wurden bereits in mittelalterlichen Kräuterbüchern zur Behandlung von Harnwegs- und Blasenbeschwerden eingesetzt. Die Verwendung von Pflanzenmischungen – statt einzelner Drogen – verbreitete sich im 19. Jahrhundert, als Apothekenmischungen für gezielte Indikationen zunehmend standardisiert wurden. Heute sind solche Kombinationspräparate in der Phytotherapie etabliert und werden unter anderem durch Monographien der Kommission E sowie von ESCOP bewertet.
Evidenzlage
BegrenztSicherheitshinweise
Nicht bei eingeschränkter Nierenfunktion oder Herzinsuffizienz. Ausreichend Flüssigkeit trinken. Bei anhaltenden Beschwerden Arzt aufsuchen.
| Schwangerschaft | Unbekannt |
| Stillzeit | Unbekannt |
| Kinder | Unbekannt |
| Blutverdünner | Unbekannt |
| Vor Operationen | Unbekannt |
| Lebererkrankung | Unbekannt |
| Nierenerkrankung | Meiden |
| Autoimmunerkrankung | Unbekannt |
| Bluthochdruck | Unbekannt |
| Empfindlicher Magen | Unbekannt |
Haftungsausschluss: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme immer Rücksprache halten.