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Harnwege & Blase: Pflanzliche Hilfe, die wirklich etwas bringt

Ein brennendes Gefühl beim Wasserlassen, ein steter Drang zur Toilette, der sich kaum unterdrücken lässt, ein dumpfer Druck tief im Unterleib — Beschwerden der Harnwege und der Blase kennen viele Menschen aus eigener Erfahrung. Besonders Frauen sind häufig betroffen, doch auch Männer und ältere Menschen leiden regelmäßig unter Harnwegsinfektionen oder einer gereizten Blasenschleimhaut. Der Griff zum Arzt ist bei wiederkehrenden oder schweren Beschwerden unbedingt geboten. Aber gerade bei leichte

Harn-Wege und Blase: Heil-Pflanzen, die helfen

Viele Menschen kennen das Brennen beim Wasserlassen. Oder den ständigen Drang zur Toilette. Heil-Pflanzen können bei leichten Beschwerden helfen. Bei starken Beschwerden gehen Sie zum Arzt.


Welche Heil-Pflanzen können helfen?

Für diese Pflanzen gibt es wenig Studien. Das bedeutet nicht, dass sie nicht wirken. Aber Beweise aus der Wissenschaft fehlen noch.

Bruch-Kraut

Acker-Schachtelhalm

Mais-Narben (die Fäden am Mais-Kolben)

Dornige Hauhechel

Kleines Habichts-Kraut

Löwenzahn

Kirsch-Stiele

Oliven-Blatt


So wenden Sie die Pflanzen an

Trinken Sie die Pflanzen als Tee. Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit. Das spült die Harn-Wege durch.

Fertig-Präparate gibt es als Tabletten oder Kapseln. Sie haben eine genaue, gleich-bleibende Dosierung (Menge).

Wenden Sie die Mittel ein bis zwei Wochen an. Bessern sich die Beschwerden nach drei Tagen nicht: Gehen Sie zum Arzt.


Worauf Sie achten müssen

Schwanger-schaft und Still-Zeit: Diese Pflanzen nicht einnehmen: Bruch-Kraut, Hauhechel, Acker-Schachtelhalm, Kirsch-Stiele, Mais-Narben und Oliven-Blatt.

Nieren-Erkrankungen: Sprechen Sie erst mit dem Arzt. Stark harn-treibende Mittel können schaden. Das gilt besonders für Acker-Schachtelhalm, Hauhechel und Bruch-Kraut.

Allergien:

Wechsel-Wirkungen (wenn Mittel sich gegenseitig beeinflussen):


Wann müssen Sie zum Arzt?

Gehen Sie sofort zum Arzt, wenn Sie: