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Venenschwäche

Bei Venenschwäche sind die Venenwände und -klappen geschwächt, sodass das Blut nicht mehr ausreichend zum Herzen zurückfließen kann – typische Beschwerden sind schwere, müde Beine, Schwellungen an Knöcheln und Unterschenkeln sowie ein Spannungsgefühl, das sich besonders abends verschlimmert. Heilpflanzen wie Rosskastanie, Rote Weinblätter und Steinklee werden traditionell bei Venenschwäche angewendet und in der Literatur zur Unterstützung der Venenfunktion beschrieben. Ergänzend werden Hamamelis und Ginkgo traditionell genutzt, denen in Studien Effekte auf die Mikrozirkulation und das Wohlbefinden bei schweren Beinen zugeschrieben werden.

Filter für Ihre Situation:

5 passende Heilpflanzen

Gemeine Hasel

Corylus avellana

Venenschwäche, Krampfadern, Hämorrhoiden, Durchblutungsförderung, Fieber (Rinde), leichte Entzündungen

Gewöhnliche Rosskastanie

Aesculus hippocastanum

Chronische Venenschwäche, Krampfadern, Beinödeme, Schweregefühl in den Beinen, Hämorrhoiden, Kreislaufstörungen

Heidelbeere

Vaccinium myrtillusL.

Kreislaufstörungen, Venenschwäche, Durchfall, Augenfunktion, Harnwegsinfekte

Indischer Wassernabel

Centella asiatica (L.)

Wundheilung, Hauterkrankungen, Narbenbehandlung, chronische Veneninsuffizienz, Cellulite

Zaubernuss

Hamamelis virginiana

Hauterkrankungen, kleinere Wunden, Kreislaufstörungen, Hämorrhoiden, Krampfadern, Entzündungen

Venenschwäche — Pflanzliche Hilfe & Sicherheit