Warzen
Warzen sind gutartige Hautwucherungen, die durch humane Papillomviren (HPV) verursacht werden und sich besonders häufig an Händen, Füßen und im Gesicht zeigen. Sie sind meist harmlos, aber hartnäckig und können sich durch direkten Kontakt oder über feuchte Böden übertragen. Heilpflanzen wie Schöllkraut, dessen Milchsaft direkt auf die Warze aufgetragen wird, sowie Knoblauch und Teebaumöl werden traditionell eingesetzt, um die Viren zu bekämpfen und das Absterben des Warzengewebes zu fördern.
6 passende Heilpflanzen
Abendländischer Lebensbaum
Thuja occidentalis
Warzen, Kondylome, Atemwegserkrankungen, Homöopathie (Thuja D6–D30)
Christusdorn
Euphorbia milii Des Moul.
Volksmedizin: Warzenbehandlung äußerlich; antiparasitäre Forschungsansätze; keine etablierten westlichen Heilanwendungen
Fetthenne
Sedum
Wunden, Hautprobleme, Warzen, Schwielen, Harnwegsinfekte (äußerlich und innerlich, je nach Art)
Schöllkraut
Chelidonium majusL.
Leber-Galle-Beschwerden, Verdauungskrämpfe, Reizmagen, Warzen (äußerlich), Hautunreinheiten
Sumpfdotterblume
Caltha palustris
Volksmedizin: äußerlich bei Warzen, Rheuma, Hauterkrankungen; Homöopathie: Kopfschmerzen, rheumatische Beschwerden
Wolfsmilch
Euphorbia spp.
Äußerliche Warzenbehandlung (Volksmedizin), traditionelle Hautanwendungen bei Hühneraugen