Pflanzenprofil
Sojabohne
Wechseljahrsbeschwerden, Hitzewallungen, Cholesterin, Osteoporose-Prävention, Leberstoffwechsel, Proteinversorgung
Kein Ersatz für ärztliche Beratung
Traditionelle Anwendung
Wechseljahrsbeschwerden, Hitzewallungen, Cholesterin, Osteoporose-Prävention, Leberstoffwechsel, Proteinversorgung
Inhaltsstoffe
Zubereitungsformen
Wechselwirkungen
Keine spezifischen Wechselwirkungen dokumentiert.
Geschichte & Tradition
Die Sojabohne wird seit etwa 5000 Jahren in Ostasien, vor allem in China und Japan, als bedeutende Nahrungs- und Heilpflanze kultiviert. In der traditionellen chinesischen Medizin wird sie traditionell bei Schwäche und Verdauungsbeschwerden genutzt; fermentierte Sojaprodukte wie Miso und Tempeh besitzen eine jahrtausendealte Tradition. Im 18. Jahrhundert gelangte die Pflanze nach Europa, blieb dort jedoch zunächst kaum beachtet. Erst im 20. Jahrhundert rückten ihre Isoflavone als pflanzliche Phytoöstrogene in den Fokus der wissenschaftlichen Forschung und wurden in zahlreichen Studien in Bezug auf ihre Struktur und biologische Aktivität untersucht.
Saison und Sammeln
Blütezeit: Juli, August
Erntezeit: September, Oktober
Evidenzlage
BegrenztPflanzenbild
Public domain
Sicherheitshinweise
Häufiges Allergen; bei östrogenabhängigen Erkrankungen (z.B. Brustkrebs) meiden; Wechselwirkungen mit Schilddrüsenmedikamenten möglich.
| Schwangerschaft | Unbekannt |
| Stillzeit | Unbekannt |
| Kinder | Unbekannt |
| Blutverdünner | Unbekannt |
| Vor Operationen | Unbekannt |
| Lebererkrankung | Unbekannt |
| Nierenerkrankung | Unbekannt |
| Autoimmunerkrankung | Unbekannt |
| Bluthochdruck | Unbekannt |
| Empfindlicher Magen | Unbekannt |
Haftungsausschluss: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme immer Rücksprache halten.
